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Kartenlegen mit Skatkarten
Anwendung
Für wen ist Kartenlegen mit Skatkarten geeignet? Für jeden Menschen,
der in einer Entscheidungssituation steht, die er rein rational nicht
bewältigen kann. Brauchen Sie Inspiration, Kontakt zu tieferen
Schichten des Bewusstseins oder diskarnierten Kräften, können die
Skatkarten helfen. Sie müssen kein 'eingefleischter Esoteriker' sein,
um mit ihnen arbeiten zu können.
Denn Kartenlegen mit Skatkarten hat einen entscheidenden Vorteil: Fast
jede/r ist mit den Karten vertraut. Man wächst mit der Symbolik auf und
hat einen unverkrampften Zugang zu den 4 Farben Kreuz, Pik, Herz und
Karo. Die Skatkarten gehören sozusagen zum Alltag.
Das macht es Ihnen leicht, mit diesen Karten Antworten auf wichtige
Fragen zu legen. Denn Kartenlegen mit Skatkarten kommt ohne ein Studium
ausgearbeiteter Symbolsprachen aus. Kurz: Hier sind mehr der gesunde
Menschenverstand und die eigene Assoziation gefragt.
Sie orientieren sich an bekannten Legemethoden oder legen Ihre eigene
fest. Sie muss nur zum Thema, zur Frage passen. Legen Sie fest, welche
Karte für welchen Aspekt steht. Zum Beispiel bei Fragen zur
Partnerschaft: Karte 1 zeigt die jetzige Situation, Karte 2 die Zukunft
mit dem Partner, Karte 2 die Zukunft ohne ihn. Achten Sie auf die
passende Zahlensymbolik bei der Anzahl der Karten und darauf, dass die
Antwort differenziert genug ist.
Herkunft
Die Herkunft des Kartenlegens mit Skatkarten - wie überhaupt die
Herkunft der Karten ist umstritten. Man kann sie bis in die Tempel des
Alten Ägypten zurückverfolgen. Dort warfen die Priester Stäbe und in
dem Stab-Orakel sprach der Gott Thoth. Andere Quellen siedeln den
Ursprung im Tarot der Zigeuner im 13. Jahrhundert an. Die ersten
Spielkarten in Europa waren vermutlich die Tarock-Karten im Venedig des
14. Jahrhunderts.
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